Vici Hohmann

Presse

[Interview] Selfpublishing – Dann mache ich‘s mir eben selbst

Als ich das Angebot von „epubli“ sah, war sofort klar: Also, Selfpublishing. Ich hatte das für diesen Roman Mögliche in Sachen Veröffentlichung ja bereits probiert. Darum habe ich nicht lange gefackelt, schließlich hatte ich nichts zu verlieren. Da die Zielgruppe des Romans Leute um die 30 sind und ich zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis so gut wie keine E-Book-LeserInnen habe, benötigte ich also irgendwie eine gedruckte Version, um Leser zu gewinnen und Feedback zu erhalten. Mich für „epubli“ zu entscheiden, bedeutete ja in erster Linie auf unkomplizierte Weise an einen qualitativ hochwertige Druckversion meines Manuskripts inklusive ISBN zu kommen – es damit aus der Schublade herauszubringen und in den Buchhandel bzw. vom Desktop in Hände und Bücherregale – und sei es erst mal nur in bekannte. Weil für die Schublade schreiben, halte ich für schwachsinnig, wenn man mit seiner literarischen Arbeit vorankommen möchte.

(Quelle: dasdebut.com)

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